Von Gnomen und Elfen

Phantasiegestalten verschiedenster Art bevölkern die Klavierliteratur. Einige dieser Musik gewordenen Wesen werden in diesem Programm zu flüchtigem Leben erweckt.

Eröffnet wird der Reigen mit den boshaft dämonischen Gargoyles von George Crumb. Nach Schumanns vorbeiflatternden Karnevalsmasken, den "Papillons", geht es in die nordische Sagenwelt des Edvard Grieg. Debussy läßt Feen tanzen und malt ein Klangbild von Mondschein. Franz Liszt beschwört Mephisto herauf. Das Programm schließt mit Ravels meisterhaften Nachtvisionen "Gaspard de la Nuit".

Crumb Gargoyles
Schumann Papillons op. 2
Grieg Zug der Zwerge
Elfentanz
Gnomenzug
Debussy Les fees sont d´esquises danseuses
Les terrasses des audiences du clair de lune
Liszt Mephisto Walzer
Ravel Gaspard de la Nuit

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